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		<title>Die FAZ und die Technik</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hey, ihr da. Ich glaube außer russischen Spammern betritt eh keiner meine Seit, ist aber auch erst mal wurscht. Geht euch dieser iPad-Hype nicht langsam auch auf den Sack? FAZ.net ist in dieser Hinsicht besonders schlimm. Seit Tagen macht das dumme Ding dort Schlagzeilen mit &#8220;Computer werden nie mehr das sein was sie mal waren&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ihr da. Ich glaube außer russischen Spammern betritt eh keiner meine Seit, ist aber auch erst mal wurscht. Geht euch dieser iPad-Hype nicht langsam auch auf den Sack? FAZ.net ist in dieser Hinsicht besonders schlimm. Seit Tagen macht das dumme Ding dort Schlagzeilen mit &#8220;Computer werden nie mehr das sein was sie mal waren&#8221; und ähnlicher Bullshit. Die Redakteure, die bei FAZ.net arbeiten beweisen dabei immer wieder, dass sie keine Ahnung haben. Zumindest wenns um Technik geht. Glauben sie tatsächlich, dass es ausreicht mal ein Gerät in der Hand gehalten zu haben, damit man einen Testbericht und die Prognosen dazu abliefern kann?</p>
<p>Zu allerst: Ich will Aplles neues Spielzeug nicht schlecht machen. Apple hat durchaus ein interessantes Produkt auf den Markt geworfen. Aber wird es das &#8220;wie wir Computer benutzen&#8221; Verhalten wirklich revolutionieren? Wohl kaum! Das fängt schon mal beim Preis an: 500€ kostet die günstigste Variante und man hat noch immer keinen vernünftigen Arbeitsrechner. Es gibt auf der Welt eine Milliarde Menschen mit einem Internetzugang und nur ein kleiner Bruchteil davon wird sich das iPad leisten können. Das Gerät taugt eben nur zum Surfen, zum Schreiben längerer Texte hingegen nicht. Mal davon abgesehen, dass das Gerät einen ARM-Prozessor hat. Mit anderen Worten: Alle klassischen Programmen, die auf einem PC (oder Mac) laufen, laufen auf diesem Ding nicht. Der Charme des iPads besteht in seiner langen Akkulaufzeit und in dem extrem langen Stand-By Betrieb. Es dürfte daher hervorragend geeignet sein, um mal schnell was nachzuschauen und ähnliches.</p>
<p>FAZ.net hingegen proklamiert den neuen Trend und macht sich über die Konkurenz lustig, die noch kein passendes Alternativgerät liefern konnte. Nun ja, das wird sicher nicht Ewigkeiten auf sich warten lassen, aber es wird auch nicht so viel günstiger sein. Aber auch ansonsten schafft die Redaktion, regelmäßig einen Vogel abzuschießen. Ein Paar Beispiele gefällig?</p>
<p>Das Thinkpad T400 wird von der Redaktion entdeckt und zum MacBookPro-Killer ernannt. Bereits zwei Wochen davor ist der Nachfolger T410 erschienen. Abgesehen davon ist es ja mal wohl total bescheuert, Thinkpads mit MacBooks zu vergleichen.</p>
<p>Früher wurden immer die Aldi-Notebooks von FAZ.net &#8220;getestet&#8221;. Bei einem Test stellten die Tester überrascht fest, dass ein Testgerät größer war als die normalen Notebooks und dass es einen seperaten Ziffernblock hatte. Kleine Frage: Keine Lesebrille dabei oder muss Medion noch viel größer &#8220;17 Zoll&#8221; im Prospekt aufdrucken als bisher?</p>
<p>Es wurde festgestellt, dass Mac&#8217;s den Medion-Rechnern von Aldi überlegen sind. Was kommt als nächstes? Man kann eine Maus an ein Notebook anschließen und muss nicht mehr das fummelige Touchpad benutzen? *omg*</p>
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		<title>Kleine Anekdoten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier mal ein Paar Dinge, bei denen man irgendwie schon schmunzeln muss:
Sony plant in Zukunft, seine Notebooks ohne Handbuch auszuliefern. Laut eigenen Angaben soll dies dem Umweltschutz dienen. Mein spontaner Einfall ist dazu nur, dass sie statt dem Handbuch aufs Notebook verzichten könnten. Damit wäre für die Umwelt weitaus mehr getan worden.
Der Chaos Computer Club [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Paar Dinge, bei denen man irgendwie schon schmunzeln muss:</p>
<p>Sony plant in Zukunft, seine Notebooks ohne Handbuch auszuliefern. Laut eigenen Angaben soll dies dem Umweltschutz dienen. Mein spontaner Einfall ist dazu nur, dass sie statt dem Handbuch aufs Notebook verzichten könnten. Damit wäre für die Umwelt weitaus mehr getan worden.</p>
<p>Der Chaos Computer Club hat es geschafft, die Sicherheitszugänge von Flughäfen zu knacken. Auf diese Weise wäre es ein Leichtes &#8211; trotz Nackscanners <img src='http://www.doggysplace.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; Bomben in Flugzeugen zu deponieren. Die Technik basiert auf RFID-Chips und wurde 1992 installiert und hat seitdem kein Update bekommen. Der Hersteller des Systems konnte sich bei einer Presseerklärung auch nicht einen kleinen Schwerz verkneifen: &#8220;Wir empfehlen den Einsatz eines neueren Systems oder von Pförtnern!&#8221;.</p>
<p>Es sind mal wieder StuPa(StudentenParlament)-Wahlen. Gut, wenn an einer Uni 40 000 Studenten studieren, dürfen die bei der Verwaltung auch mitreden. Interessant ist aber die politsche Forderung einiger &#8220;Parteien&#8221;: Rückzug aus Afghanistan! Auflösung der NATO! Interessant, worum es in so einem StuPa doch so geht. In der hohen Bundestagspolitik geht es vermutlich nicht anders zu. Nur dass sie besser verbergen können, dass sie nicht wissen was sie tun und warum sie es tun.</p>
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		<title>Schon abGEZockt?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich auf heise.de gelesen, dass ab 2013 es wahrscheinlich eine neue Regelung bezüglich der Rundfunkgebühr geben wird: Internetfähige Computer und Handy&#8217;s zählen ab sofort als Fernseher. Also muss ich dann als Nicht-Besitzer eines Fernsehers auch 17,98€ monatlich zahlen. Und dann kommt noch ein Hammer: Ab 2013 muss nicht mehr die GEZ beweisen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf heise.de gelesen, dass ab 2013 es wahrscheinlich eine neue Regelung bezüglich der Rundfunkgebühr geben wird: Internetfähige Computer und Handy&#8217;s zählen ab sofort als Fernseher. Also muss ich dann als Nicht-Besitzer eines Fernsehers auch 17,98€ monatlich zahlen. Und dann kommt noch ein Hammer: Ab 2013 muss nicht mehr die GEZ beweisen, dass man einen Fernseher hat, sondern man muss nachweisen, dass man keinen Fernseher hat. Wer bereits versucht hat, sich bei der GEZ abzumelden, weiß, dass es fast gar nicht möglich ist, sich abzumelden. Die GEZ ist ausgesprochen effektiv darin, eine Abmeldung nicht zu akzeptieren.</p>
<p>Aber, was soll das? Das öffentlich rechtliche Fernsehen wird zu einem immer größeren Bollwerk schlechter Unterhaltung, das öffentlich seine Selbstüberschätzung zur Schau stellt. Die Aufträge, die die Öffentlich-Rechtlichen haben, könnten sie auch mit weniger Mitteln erledigen. Stattdessen blähen sie sich immer weiter auf. Haufenweise Spartenkanäle, die explizit einen Auftrag übernehmen, die Dritten, die für jedes Bundesland ein spezielles Programm senden, was auch heutzutage nur begrenzt zeitgemäß ist.</p>
<p>Mit größter Freude verweist die ARD immer wieder gerne auf Phoenixoder arte, falls es mal wieder Kritik daran gibt, dass es auf der ARD mehr Daily Soaps gibt als bei den Privaten. Phoenix erfüllt doch den Informationsauftrag, arte eher den Bildungsauftrag. Man hat das Gefühl, die Spartenkanäle wurden nur geschaffen, damit man sich voll und ganz dem Unterhaltungsauftrag widmen kann, der aber so stümperhaft durchgeführt wird, dass man sich nur am Kopf kratzen kann. Ein Beispiel: Da haben die Öffis also den amerikanischen Film &#8220;Catch Me If You Can&#8221; eingekauft. Abgesehen davon, dass der Film sicher nicht billig war, spricht nichts dagegen. Der Film ist sehr unterhaltsam und auch nicht niveaulos. Aber er wird dann an einem Diensttag in der Nacht gesendet, wenn garantiert kaum einer Zeit hat, ihn sich anzusehen. Am Samstag um 20:15, also zur besten Sendezeit läuft dann das Musikantenstadl oder Großstadtrevier oder was auch immer.</p>
<p>Als Zuschauer hat man leider ziemlich wenig Einfluss darauf, was die GEZ mit unserem Geld macht, dafür aber Roland Koch. Seitdem der Streit um Brender vom Zaun gebrochen ist, wissen wir, dass Parteien beim ZDF das sagen haben, während die Intendanten stolz verkünden, niemand sei politisch unabhängiger als sie. Es sollte irgendwie die Möglichkeit geschaffen werden, dass wir selbst echten Einfluss auf das Programm nehmen können. Ist ja auch unser Geld. Zwar ist das auch nicht immer die beste Lösung, wenn man sieht, dass Sendungen wie Germany&#8217;s Next Topmodel oder DSDS Topquoten einfahren und dies sicherlich auch einen gewissen Einfluss hätte, wenn es eine &#8220;Zuschaueraufsicht&#8221; gäbe, aber zwischen Marienhof und Verbotene Liebe kann das eigentlich nicht schlimmer werden.</p>
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		<title>Happy Birthday To Me!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:53:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So, heute werde ich 23 Jahre alt.  Auch wenns euch nicht interessiert (erm, liest überhaupt jemand diesen Blog??) , so finde ich, dass es wenigstens einen Eintrag hier wert ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute werde ich 23 Jahre alt.  Auch wenns euch nicht interessiert (erm, liest überhaupt jemand diesen Blog??) , so finde ich, dass es wenigstens einen Eintrag hier wert ist.</p>
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		<title>Was ist Brender???</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 05:19:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den Medien gibt es momentan ein wenig Gegrummel. Auf Wunsch von Ekelpaket Roland Koch soll nun der Chefredakteur des ZDF abgelöst werden. Sein Vertrag läuft März 2010 aus und müsste verlängert werden, damit er bleiben kann. Koch&#8217;s Begründung, &#8220;heute&#8221; habe schlechtere Quoten als &#8220;RTL aktuell&#8221;, ist in der Tat ziemlich absurd. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien gibt es momentan ein wenig Gegrummel. Auf Wunsch von Ekelpaket Roland Koch soll nun der Chefredakteur des ZDF abgelöst werden. Sein Vertrag läuft März 2010 aus und müsste verlängert werden, damit er bleiben kann. Koch&#8217;s Begründung, &#8220;heute&#8221; habe schlechtere Quoten als &#8220;RTL aktuell&#8221;, ist in der Tat ziemlich absurd. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben einen Informationsauftrag, der es nun mal besagt, dass sie vernünftige Nachrichtensendungen machen sollen. Und &#8220;RTL aktuell&#8221; macht mit seinem oberflächlichen Boulevard-Journalismus keine vernünftige Nachrichtensendung. Brender hat schon recht, wenn er sagt, dass Nachrichten aus der Politik die Leute weniger interessieren als Klatsch und Tratsch. Nur ist &#8220;heute&#8221; auch nicht mehr das, was es mal war und eine hochwertige Nachrichtensendung sieht in der Tat anders aus. Doch seitdem Brender abgelöst werden soll, hat man das Gefühl, dass sich ein regelrechter Mythos um ihn bildet. Er, der Eingriffe der Politik in das ZDF verhindert hat und so.</p>
<p>Aber mir stoßen dabei sofort einige Fragen auf: Wieso hört man andauernd von Kritikern, als auch von mir, dass die Qualität bei &#8220;heute&#8221; stark abgenommen habe und die Sendung kaum noch eine Alternative zur deutlich besseren Tagesschau ist? Wie ist das ZDF an seinen Spitznamen &#8220;RTL für Alte&#8221; gekommen? Damit hat der Brender als Chefredakteur doch überhaupt nichts zu tun, oder?  Wers glaubt, ist selber schuld!</p>
<p>Wenn man die Zeitungen liest, so hat man den Eindruck, dass die Welt untergehe, wenn Brender&#8217;s Vertrag nicht verlängert wird. Weil dann nämlich nur noch CDU-freundliche Nachrichten kommen (erm, aber ARD &amp; Co sind doch weiter unabhängig) und danach für Koch die Weltherrschaft zum Greifen nah ist. Den öffentlich-rechtlichen kann diese Debatte nur recht sein, wird doch mal wieder für ihre journalistische Qualität geworben.  Aber ich sehe schon Koch in 40 Jahren, wie er im Himmel zusammen mit Dschingis Khan, Napoleon und Hitler sitzt und sagt: &#8220;Pah, Amateure, man muss nur den Chefredakteur EINER mittelmäßigen Nachrichtensendung absägen, und schon liegt einem die Welt zu Füßen! Und die Frauen natürlich auch.&#8221;</p>
<p>Die ganze Sache ist schon ziemlich vertrickt. Wenn man nämlich, so wie ich, sich denkt, dass der Brender ruhig gehen kann, dann kann schnell der Eindruck entstehen, dass man ein Arschkriecher von Koch wäre.</p>
<p>PS: &#8220;heute&#8221; bringt auch jede Menge Klatsch und Tratsch und hebt sich damit kaum noch von den privaten Sendungen ab. Damit man das aber nicht &#8220;merkt&#8221;, hat das ZDF für 30 Millionen Euro Gebührengelder ein ganz tolles neues Studio aufgebaut, mit ganz vielen tollen kleinen Animationen auf dem Bluescreen. Dazu mehr bei Klick auf diesen <a href="http://www.fernsehkritik.tv/folge-32/72/">Link hier</a></p>
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		<title>Ihrer Zeit voraus?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:39:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was macht ein Filmstudio, das zwar eine Menge Geld für einen neuen Film hat, nur leider keine Ideen? Ganz einfach: Statt im Trailer nur einen Helikopter in die Luft fliegen zu lassen, jagt man eben einen ganzen Flugzeugträger in die Luft. So ist es bei Transformers 2 geschehen und hat dem Studio einen Kassenschlage beschert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein Filmstudio, das zwar eine Menge Geld für einen neuen Film hat, nur leider keine Ideen? Ganz einfach: Statt im Trailer nur einen Helikopter in die Luft fliegen zu lassen, jagt man eben einen ganzen Flugzeugträger in die Luft. So ist es bei Transformers 2 geschehen und hat dem Studio einen Kassenschlage beschert. Was macht allerdings ein Entwicklerstudio für Videospiele? Bei einem Egoshooter explodiert ja schon alles, was dem Spieler vor die Bazooka rennt und nicht bei 3 auf den Bäumen ist. (Da Flugzeugträger im Allgemeinen nicht auf Bäume klettern können, fliegen sie natürlich in die Luft, logisch, oder?).<br />
Und wenn ein Spiel schon der sechste Teil einer nicht enden wollenden Reihe ist, dann muss man nicht unbedingt Journalist in Sachen Videospiele sein, um schon zu ahnen, dass da nur Schrott raus kommt. (Ausnahme sind dabei Spiele, die von japanischen Studios produziert werden. Diese schaffen es im Gegensatz zu den  Amerikanern oder Europäern, dass ein Spiel, das Metal Gear Solid 4 heißt, deutlich mehr ist, als nur ein billiger Abklatsch der drei Vorgänger) Lange Rede, kurzer Sinn: Ob man nun Call of Duty 1 oder Call of Duty 5 spielt, macht abgesehen von der Grafik absolut keinen Unterschied. Und auch beim sechsten Teil war die Anzahl der Innovationen praktisch gleich null. Um nun doch Aufmerksamkeit zu erregen, ließen sich die Entwickler etwas &#8220;einfallen&#8221;: Am Anfang des Spiels spielt man als Geheimagent in einer russischen Terroristentruppe, die einen Anschlag auf einen Flughafen verüben. Und damit die eigene Tarnung nicht auffliegt, soll man nun beginnen, auf Zivilisten schießen. Einfach mal kräftig reinballern mit dem Maschinengewehr.<br />
Für, alle, die keine &#8220;Killerspiele&#8221; spielen. Auch wenn gerne in Zeitungen behauptet wird, dass es in diesen Spielen nur darum gehe, so brutal wie möglich wehrlose Menschen abzuschlachten, so stimmt das nicht. Stopp! Seitdem Call of Duty 6 draußen ist, hat diese Aussage einen gewissen Gehalt an Wahrheit.</p>
<p>In den vergangenen Jahren stellten diverse Medien, die an sich ein höheres Niveau hatten als die BILD-Zeitung, vom  Fernsehmagazin &#8220;panorama&#8221; bis zur FAZ, Videospiele als geistlose und brutale Unterhaltung dar, die süchtig macht. Und als das Magazin gamestar Journalisten einlud, um ihnen Counter-Strike zu zeigen, kamen Rufe wie &#8220;Nun schießt doch endlich mal auf Zivilisten!&#8221;. Denn anscheinend gab es für die Journalisten nichts interessantes zu sehen. Zwei Teams, die Terroristen und die Anti-Terror-Einheit, schossen sich feucht-fröhlich über den Haufen; das Team der Terroristen verliert, die Terroristen überlegen sich eine neue Taktik, dann verlieren die Anti-Terror-Einheiten, dann &#8230;. blablablaba &#8230; ballerballerballer .. usw. Und äußerst ungünstig ist auch die Tatsache, dass in der Mehrzahl der Spielmodi von CounterStrike  gar keine Zivilisten vorkommen. Nur in einem Spielmodus kommen Zivilisten vor: Geiselbefreiung. Und auch dort dürfen weder Terroristen, noch die Guten auf die Geiseln schießen. Die Guten versuchen halt die Geiseln rauszuholen, ohne von den Terroristen erschossen zu werden. Noch Fragen? Und tote Geiseln nützen den Terroristen bekanntlich auch nichts, also gibts auch für sie heftige Punktabzüge, wenn sie auf Geiseln schießen. Und nachdem alles vorbei ist gehen beide Teams gemeinsam ein Bierchen trinken oder so. Ungefähr so bedenklich wie Kinder mit Wasserpistolen</p>
<p>Zurück zu Call of Duty 6: Wen würde dieses Spiel eigentlich interessieren? Wir Gamer sind doch eigentlich Leute, die sich vor allem für innovative Spiele wie &#8220;Assasins Creed&#8221; oder &#8220;Mirrors Edge&#8221; interessieren. Schlechte Spiele, wie eben CoD6 (Call of Duty 6) gibt es zwar, aber wenn man Leuten erlaubt, Spiele zu programmieren, kommt halt ab und zu  so etwas raus. Die c&#8217;t verpasste dem Spiel eine harsche Kritik und auch das MTV-Magazin &#8220;Game One&#8221; ließ kein gutes Haar an diesem Spiel. Allerdings erzielte CoD6 Rekordumsätze. Stolz verkündete der Hersteller Activision, innerhalb von 24 Stunden mehr als 4,7 Millionen Exemplare unters Volk gebracht zu haben. Eine Woche später sind insgesamt 8 Millionen Exemplare abgesetzt worden, Tendenz steigend. Irgendwo muss es ja Spinner geben, die es gekauft haben. Und in der Tat, auf 4player.de kracht es in der Community gewaltig. Da sind zum einen diejenigen, die wie ich solche &#8220;Stilmittel&#8221; ablehnen und diejenigen, die auf die USK schimpfen, die Activision mit einer Indizierung gedroht hat, sollte das Spiel ungeschnitten auf den deutschen Markt kommen. Nun, Activision hat die Szene ein wenig gekürzt, wobei meiner Meinung nach die Betonung auf &#8220;wenig&#8221; liegen sollte und die USK hat das durchgehen lassen (hätte ich nicht gemacht). Liebend gerne verweisen die Befürworter dieser Szene auf GTA. In diesem Spiel kann man auch auf wehrlose Zivilisten schießen.  Denen sollte man aber mal ganz klar sagen, was GTA von CoD6 unterscheidet: In CoD6 geht es wirklich darum, Zivilisten zu erschießen. Der Spieler soll es ausführen, damit seine Tarnung nich auffliegt. Es findet in dem Spiel keinerlei Diskussion über das Für und Wider eines solchen Handelns. Wenn man z.B. auf die Terroristenkollegen schießt und so theoretisch das Massaker verhindert bzw. stoppt, ist die Mission vorbei. Was ist das denn bitteschön für eine moralische Botschaft? In GTA kann man zwar auf Zivilisten schießen, aber es bringt einem rein gar nichts. Mal davon abgesehen, dass CoD6 ein Loblied auf Amerika singt, während GTA kräftig mit Gesellschaftskritik abgeschmeckt wurde. Nun, vielleicht liegt das ja auch daran, dass Rockstar, der Entwickler von GTA, in England sitzt und Activision in Amerika seine Spielchen entwickelt. Und ganz nebenbei: Es gibt zwar Szenen aus Filmen, die nicht indiziert wurden, die vielleicht brutaler sind als CoD6. Aber das ist für die USK nicht so interessant. Wenn Filme eine extrem schiefe Botschaft vermitteln, dann gibts von denen Ärger. Ein Beispiel ist da der &#8220;Blutige Pfad Gottes&#8221;. Man kann schon am Namen erahnen, dass hier keine Teletubbies durchs Bild hüpfen, aber besonders brutal ist der Film nicht. Allerdings verherrlicht er Selbstjustiz in einer Art und Weise, dass die USK der Meinung war, dass dies nicht mit unserem Rechtstaat vereinbar ist, in dem Gerichte entscheiden, wer bestraft wird und wer nicht. Und zum Tode wird sowie niemand verurteilt. Denn in diesem Film nehmen sich zwei Brüder heraus, einfach Menschen zu ermorden, die sie für Kriminelle halten. Nun sind es in dem Film auch tatsächlich Kriminelle, nur haben sie den beiden nichts getan. Und damit kann man das noch nicht einmal als persönliche Rache bezeichnen, was diese beiden durchziehen. Sie sind Mörder und werden glorifiziert. Das gibt eine Indizierung. Und Amokläufer am Flughafen, die zu Helden werden, bekommen da keine Sonderbehandlung. BASTA!</p>
<p>Wir Gamer haben gerne unsere Kritiker als rückwärts gewand bezeichnet, die einfach keine Ahnung von Videospielen haben. Doch die Tatsache, dass ein solch verwerfliches Spiel solche Erfolge hat, lässt nur den Schluss zu, dass sie ihrer Zeit einfach nur voraus waren, als sie Statements abgaben wie &#8220;je brutaler, umso besser. Das ist die Devise der Spieler&#8221; .</p>
<p>Zwar wird es auch weiterhin Spieler geben, die Wert auf gute Unterhaltung bei Videospielen legen, sei es durch eine anspruchsvolle Geschichte, die erzählt wird, tolles Design der Levels oder einfach neue Spielideen. Aber es sieht so aus, als ob sie in der Minderheit sind. EA hat nach den Erfolgsmeldungen von Activision übrigends angekündigt, mit der Entwicklung eines ähnlichen Spiels zu beginnen, man will ja was vom Kuchen abhaben.</p>
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		<title>Mal was anderes</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:44:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abwechslung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Haus der Kulturen der Welt wird zur Zeit eine Filmreihe gezeigt. Thema sind dabei brasilianische Produktionen, die zwischen 2007 und 2009 entstanden. Als am Samstag eine Freundin von mir meinte, dass sie sich das ansehen will, wusste ich überhaupt nicht, was mich erwartet, falls ich mitgehe. Ich habe in meinem ganzen Leben erst zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Haus der Kulturen der Welt wird zur Zeit eine Filmreihe gezeigt. Thema sind dabei brasilianische Produktionen, die zwischen 2007 und 2009 entstanden. Als am Samstag eine Freundin von mir meinte, dass sie sich das ansehen will, wusste ich überhaupt nicht, was mich erwartet, falls ich mitgehe. Ich habe in meinem ganzen Leben erst zwei Filme aus Brasilien gesehen: City of God und Elite Squad. Beides durchaus gute Filme, die sehr für die brasilianische Filmindustrie sprechen. Durchaus neugierig kam ich dann mit (und ihr Freund dann auch) und haben uns die zwei Filme des Abends angesehen. Der erste Film &#8220;Estômago&#8221; ist ausgesprochen schwer einzuordnen. Am ehesten würde Schwarze Komödie zu diesem Film als Bezeichnung passen.  Es dreht sich um einen Koch und dessen gesellschaftlichen Aufstieg in einer Welt, iun der es sich vor allem um Sex und Macht dreht. Oder dreht sich doch alles ums Essen? Ein sehr unterhaltsamer Film, mehr will ich jetzt auch nicht dazu sagen. Guckt ihn euch an!</p>
<p>Der Film wird am Freitag, den 20. November noch mal gezeigt und für 5€ bzw. 3€ (ermäßigt) bekommt man wirklich etwas geboten.  Kleine Vorwarnung: Wie alle anderen Filme dieser Reihe wird er auf Portugisisch mit englischen Untertiteln gezeigt.</p>
<p>Gleich danach kam &#8220;Beyond Ipanema&#8221;. Eine Dokumentation über den Einfluss brasilianischer Musik auf die New Yorker Musikscene. Mein Englisch bzw. Portugisisch war allerdings zu schlecht, um dieser Dokumentation vernünftig folgen zu können, so dass ich  da nichts weiter kommentieren möchte. Der Film wird am 22. November um 16 Uhr noch einmal gezeigt, fall ihn sich jemand ansehen möchte.</p>
<p>Außerdem wurde mir noch &#8220;Era una vez&#8221; empfohlen,  ein Liebesfilm, der auch am Sonntag, den 22. November um 14 Uhr noch mal gezeigt wird.</p>
<p>Alles in allem eine schöne (und preiswerte) Alternative zu den anderen Kinofilme, die aktuell laufen und es zeigt im Allgemeinen mal wieder, dass Filme, die nicht aus Hollywood kommen zu wenig Beachtung finden.</p>
<p>Wenn ihr nähere Informationen haben wollt:</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm/2009/premiere_brasil/veranstaltungen_37221/alle_veranstaltungen.php"> Premiere Brasil </a></p>
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		<title>FRESSE!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es muss irgendwo auf der Welt Deppen geben, die tatsächlich glauben, dass man Kunden nur ausreichend belästigen muss, damit sie etwas kaufen, bzw. mehr kaufen. Dass der Kunde davon eher Gewaltfantasien bekommt, scheint man im BWL-Studium nicht zu lernen.

Neulich war ich im Gesundbrunnen-Center. Ist jetzt auch schon zwei Tage her. Und da gehe ich also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss irgendwo auf der Welt Deppen geben, die tatsächlich glauben, dass man Kunden nur ausreichend belästigen muss, damit sie etwas kaufen, bzw. mehr kaufen. Dass der Kunde davon eher Gewaltfantasien bekommt, scheint man im BWL-Studium nicht zu lernen.</p>
<p><span id="more-27"></span><br />
Neulich war ich im Gesundbrunnen-Center. Ist jetzt auch schon zwei Tage her. Und da gehe ich also als toller Konsument shoppen und will mir danach bei Subway ein Sandwich reinziehen. Und mitten im Center versucht jemand mit viel Lautstärke und wenig Talent Messerblöcke zu verkaufen. Zielgruppe: Leute, die nicht kochen können und glauben, dass man mit entsprechendem Equipment dies ändern könne. Dumm nur, dass ich nicht zu dieser Zielgruppe gehöre. Und so krakelt er mit seinem Funkheadset seine Parolen durch das ganze Center und erzählt uns was von professionellen Großküchen, die so etwas standartmäßig einsetzen. Mit etwas Häme stellt man dabei fest, dass er keinen einzigen Messerblock los  wird. Essen würde ich aber gerne trotzdem in Ruhe und so weise ich ihn eher unfreundlich darauf hin, dass er einem ziemlich auf den Sack geht. Daraufhin zieht er ein dämlich Grinsen und fragt mit seinem Headset, so dass es jeder im Center hören konnte, was denn nun eigentlich mein Problem sei. &#8220;Ja, ich würde gerne bei Subway meine Bestellung abgeben, ohne schreien zu müssen&#8221;.  &#8221;Ja, sehr gerne, der Herr. Der Herr möchte also in Ruhe speisen&#8221;. &#8220;Selbstverständlich möchte ich ihren Wünschen nachkommen.&#8221; Und stellte erst mal seine Anlage etwas leiser. Wobei die Betonung auf ETWAS liegt. Um sie während ich aß wieder stückweise lauter stellen und mich für vollkommen blöd zu halten.  Ganz nebenbei beschwert er sich mit voller Lautstärke im ganzen Center, dass &#8220;der Herr seine Ruhe haben möchte&#8221;. Und noch immer hat er keinen Messerblock verkauft.</p>
<p>Nun ja, sowas gibts überall und langsam aber sicher bin ich der Überzeugung, dass jeder eine Pumpgun besitzen sollte. Nicht um darauf auf anderen Menschen zu schießen, sondern damit jeder seine persönliche Meinung zum &#8220;Einkaufsradio&#8221; oder was auch immer einen beim  Einkauf zudröhnt mitzuteilen. Ein gezielter Schuss auf die Boxen sagt nun mal mehr als tausend Worte. PENG!!! Ratsch-Ratsch.</p>
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		<title>Heute: Bastel dir einen Mac!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 01:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue c&#8217;t ist draußen und diesmal mit einer Heft-DVD. Vollgestopft mit Tools, die man auch kostrenlos aus dem Netz bekommt und man eigentlich nicht braucht. Naja, nicht ganz. Ich stelle euch mal zwei &#8220;Perlen&#8221; vor, mit denen ihr euren Windows PC wunderbar aufpeppen könnt.


Als erstes: RocketDock. Dieses Tool verpasst euch ein Dock ähnlich wie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue c&#8217;t ist draußen und diesmal mit einer Heft-DVD. Vollgestopft mit Tools, die man auch kostrenlos aus dem Netz bekommt und man eigentlich nicht braucht. Naja, nicht ganz. Ich stelle euch mal zwei &#8220;Perlen&#8221; vor, mit denen ihr euren Windows PC wunderbar aufpeppen könnt.</p>
<p><img title="expose" src="http://www.doggysplace.de/wp-content/uploads/2009/11/expose-300x240.png" alt="expose" width="300" height="240" /></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Als erstes: RocketDock. Dieses Tool verpasst euch ein Dock ähnlich wie in MacOS. Praktisch. Man merkt allerdings, dass es systemfremd ist. Minimierte Anwendungen werden manchmal angezeigt&#8230; und manchmal nicht. Auch sonst hat man manchmal das Geühl, dass gerne im Weg steht. Wobei es sich als ganz praktikabel erwiesen hat, es einfach über die Tastleiste von Windows zu legen. Es ist eine sehr komfortable Möglichkeit Programme zu starten, allerdings ist es etwas fummelig bei der Einrichtung dieser Programme.</p>
<p>Das zweite Tool ist schon deutlich unkomplizierter und nicht weniger praktisch. Dexpose2 macht bei Druck auf die F9 Taste eine Übersicht der geöffneten Programme und ist auf jeder Präsentation ein Hingucker. Gut, bei MacOS ist das schon seit langem integriert, aber was solls. Außerdem wird das klassische Wechseln von Tabs mit Alt+Tab nicht berührt. Und auf F11 zeigt ihr sofort den Desktop an. Auch nicht unpraktisch. Kleiner Wermutstropfen gibts allerdings schon: Auf meinem Desktop Rechner mit einer Geforce 9800GT läuft es wunderbar. Auf meinem Notebook, das nur über eine intel GMA950 verfügt läuft es nicht flüssig. Schade.</p>
<p>Ihr könnt euch die Tools gleich hier herunterladen, allerdings werde ich nicht garantieren, dass es sie hierbei um die neuesten Versionen handelt. WEnn ihr diesen Eintrag ungefähr eine Woche nach Veröffentlichung lest, dann ist das sicher noch OK, aber glaubt nicht, dass täglich auf die Herstellerseiten gehe um hier die Dateien aktuell zu halten. Ich empfehle Dr. Google, fallse ihr die neuesten Versionen haben wollt.</p>
<p><a href="http://www.doggysplace.de/wp-content/uploads/2009/11/RocketDock-v1.3.5.exe">RocketDock</a></p>
<p><a href="http://www.doggysplace.de/wp-content/uploads/2009/11/DExposE2__Expose_for_Vista_by_devrexster_de1.exe">Dexpose2</a></p>
<p>Und wie sich das ganze mit Windows XP verträgt, das erfahrt ihr, erm, wenn Samsung es endlich geschafft hat, meine defekte Platte zu reparieren und ich Platz dafür hab. Bis dahin: Haltet die Ohren steif!</p>
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		<title>Blick über den Tellerrand: Opera</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis heute war im allgemeinen nur der Firefox der einzige akzeptable Browser: Schlank, zuverlässig und einfach zu bedienen. Allerdings: Wenn man ihn mit einigen netten Funktionen wie einer Schnellstartseite aufpeppen will, muss man sich Add-Ons herunterladen. Diese werden von Drittanbietern angeboten und jeder hat da auch seine eigenen Ansichten, wie die Updates derer zu installieren sind. Schönes Choas hat man dann irgendwann. Opera hingegen bringt viele "Erweiterungen" von Haus aus mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben mein etwas zickiges Windows 7 RC durch Windows 7 Professional ersetzt. Folglich brauchte ich einen neuen Browser. Der Internet Explorer, der mitgeliefert ist, ist ja nicht zum aushalten.</p>
<p>Bis heute war im allgemeinen für mich nur der Firefox der einzige akzeptable Browser: Schlank, zuverlässig und einfach zu bedienen. Allerdings: Wenn man ihn mit einigen netten Funktionen wie einer Schnellstartseite aufpeppen will, muss man sich Add-Ons herunterladen. Diese werden von Drittanbietern angeboten und jeder hat da auch seine eigenen Ansichten, wie die Updates derer zu installieren sind. Schönes Choas hat man dann irgendwann. Opera hingegen bringt viele &#8220;Erweiterungen&#8221; von Haus aus mit.  Und von ein Paar coolen Features bin ich recht begeistert</p>
<p><img src="http://www.doggysplace.de/wp-content/uploads/2009/11/opera-k.png" alt="Screenshot" /><br />
<span id="more-5"></span>:</p>
<p>Die Tableiste:</p>
<p>Diese sieht auf den ersten Blick so aus wie die vom Firefox. Allerdings ein kleiner Rechtsklick offenbart eine sehr schöne Option: Tableiste nach unten links oder rechts verschieben. Wenn sie an die Seite geschoben wird, besteht sie nicht mehr aus langweiligen Reitern, sondern Miniaturansichten der Seiten. Sähe ja sonst auch total bescheuert aus. Vor allem ist das in heitigen Zeiten deshalb sinnvoll, weil sich Notebooks im 16:9 Format immer mehr verbreiten. So lässt sich der vorhandene Platz ganz einfach viel effektiver Nutzen.</p>
<p><img src="http://www.doggysplace.de/wp-content/uploads/2009/11/mail-k.png" alt="Screenshot" /></p>
<p>Der eingebaute Mail Client:</p>
<p>Sie kennen das? Sie suchen eine bestimmte Mail und möchten das zügig tun.  Also geht man auf web.de oder wo auch immer und guckt eine Mail nach der anderen durch. Klick &#8211; Drei Sekunden warten &#8211; hm war sie wohl doch nicht &#8211; wieder klick- drei sekunden warten. Nach zwanzig überprüften Mail ist mehr als eine Minute mit warten vergangenund man ist langsam genervt. Das liegt ganz einfach daran, dass bei jedem Klick die Mail vom Server angefordert wird. Und leider ist der Server nicht nur für SIE da. Ein Paar tausend andere Nutzer sind tatsächlich der Meinung, dass sie auch mal ihre Mails checken müssen. Also sagt der Server: &#8220;Immer der Reihe nach!&#8221;. Nun wird sicher der ein oder andere sagen: Nimm doch den Thunderbird (oder MS Outlook Express etc&#8230;.). Ja stimmt. Speziell der Thunderbird kommt dann bei der Einrichtung mit Fragen wie: &#8220;Pop3-Server eingeben&#8221; What the fuck ist ein Pop3-Server? Naja, ich als Informatiker weiß es, aber weiß das auch der Ottonormal User? Gut, mit ein bisschen googlen findet man schell heraus, was nun eingeben muss. Aber muss das sein? Bei dem eingebauten Mail Client von Opera musste ich nur meine EMailAddresse eingeben und mein Passwort. Von da kümmerte sich Opera um alles. Und außerdem löscht Opera nicht wie Thunderbird in der Standarteinstellung die Mails vom Server löscht, nachdem sie herunter geladen wurden. So hat man immer noch ein BackUp für den Fall  der Fälle <img src='http://www.doggysplace.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Natürlich stellen sich bei allem Hurra-Geschreie von mir zwei Fragen:  Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Nun die meisten populären Anbieter wie web.de oder gmx.de haben einen eingebauten Virenscanner, so dass die Wahrscheinlichkeit sich gleich einen Virus mi herunter zu laden gering ist. Und nun zur zweiten Frage: Woher weiß der Client welchen Downloadserver er benutzen soll? Gute Frage. Ich weiß es ehrlich gesat auch nicht. Aber die Anzahl der populären Mail-Anbieter (GMail, Hotmail, web.de usw. ) ist an der Hand abzuzählen. Gut möglich, dass Opera eine entsprechend kleine Tabelle mitbringt.  Aus diesen beiden Aspekten lässt sich natürlich feststellen: Opera sollte vor allem für gewöhnlich Freemail Konten erwendet werden. Andere &#8220;Anbieter&#8221; wie z.B. der Arbeitgeber könnten sowohl ernsthafte Sicherheits-Probleme als auch Probleme bei der Bedienung verursachen. Ansonsten ist das Ding sehr zu empfehlen, wenn man sich mehr Komfort bei der Verwaltung von Mails sich wünscht, aber wenig vom Mailverkehr versteht.</p>
<p>Und das beste zum Schluss:</p>
<p>Opera gibts für Windows, Linux, MacOS, Solaris, BSD&#8230; blablabalba</p>
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